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Dienstag, 11. Dezember 2012

Mein liebster Augenöffner!!!

Kabarretist – Kritiker und Vollblutaugenöffner…

Er ist genial und gehört meiner Meinung nach wenigstens in den Unterricht der Oberstufe. Sehr empfehlenswert.

 

Wie entsteht eigentliches imaginäres Geld?

Lösen wir dieses Rätsel doch in einem Gedankenexperiment.

Nehmen wir zwei Unternehmen und eine Bank.

Jedes der beiden Unternehmen leiht sich 100 Euro bei der Bank. Die Bank verlangt für diese Leihgabe 5% Zinsen am Ende des Jahres.

Bis hierhin hat also jedes Unternehmen 100 Euro Guthaben und die Prämisse ist so damit zu wirtschaften, dass am Ende des Jahres 105 Euro zurückgezahlt werden können.

Sollte es deinem der Unternehmen gelingen auf den von 105 Euro zu kommen, verbleiben dem anderem Unternehmen lediglich 95 Euro, da schließlich nur 200 Euro auf dem Markt sind.

Was bleibt also diesem Unternehmen?  --> Ein neuer Kredit muss her und somit wächst der Geld – oder besser gesagt der Schuldenberg.

Was schließen wir daraus?  –> Es existiert Geld, was gleichzeitig nicht existiert, da es eine Schuld ist.

Es wird als immer mehr elektronisches / imaginäres Geld existieren, als bares Geld zur Verfügung steht und dieses ansatzweise zu decken.

Wie geht das Gedankenexperiment also aus?

Nicht gut – erneut – das kann ich jedenfalls sagen.

Dienstag, 21. Februar 2012

Geldwäsche und die Deutsche Bank

Es gibt zwei Finanzinstitute die schon seit mehreren Jahren unter Beobachtungen stehen.

Die Faysal Islamic Bank of Bahrain und das Kuwaiti Finance House. Sie stehen beide auf der Liste der Verdächtigen Institute, die zur Finanzierung des Terrors dienen. Interessanterweise muss man hierzu sagen, dass diese Banken nur auf den Listen der europäischen Fahnder zu finden sind.

Und was hat die Deutsche Bank damit zu tun?

Die wird von den beiden Finanzinstituten für ihre Korrespondenzkonten genutzt. Und wofür werden denn eigentlich solche Konten noch genutzt?

Aber es geht noch schlimmer. Die Faysal Islamic Bank, welche vom saudischen Prinzen Muhammed al-Faysal-al-Saud geleitet wird, sitzt im Aufsichtsrat der Tadamon Islamic Bank .

Die Tadamon Islamic Bank ist Schlüsselaktionär und Teilhaber der al-Shamal-Islamic-Bank.
Diese Bank soll den Transfer von Geldern an “Fronten des Dschihad” ermöglicht haben und bis 1995 gehörten Osama bin Ladin Einlagen und Konten im Wert von 50 Millionen Dollar bei diesem Institut.

Noch eine kleine Dubiosität: Diese Gelder hätten nach Aberkennung der saudischen Staatsbürgerschaft von Bin Ladin eingefroren werden müssen – wurden sie aber nicht. So haben sie wenigsten noch ein paar Zinsen gebracht...